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Oberbauschichten aus Asphalt in der Region Braunschweig, Salzgitter, Wolfsburg, Halberstadt

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Einzelpositionen zum Projekt "38159 Vechelde Kanal- und Straßenbauarbeiten. 36 RW-Kanalerneuerung Stahlbeton DN 300, und 130 m² Steinsetzerarbeiten.".

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Los 2 Straßenbau
0 Baustelleneinrichtung
0. 1 Baustelleneinrichtung
0. 1. 1 Einrichten der Baustelle, Baustelleneinrichtung mindestens bestehend aus Mannschaftsunterkunft, WC und getrenntem Geräteraum. 1,000 psch
0. 1. 2 Vorhalten der Baustelleneinrichtung 1,000 psch
0. 1. 3 Bewachen, Absperren und Beleuchten der Baustelle gemäß RAS - Richtlinien für die Sicherung von Arbeitsstellen an Straßen für die Dauer der Bauzeit. 1,000 psch
0. 1. 4 Räumen der Baustelle 1,000 psch
0. 4 Baustelleneinrichtung
0. 4. 1 Bauzaun aufstellen, vorhalten, unterhalten und abräumen. Bauzaun aus Stahlgeflecht ca. 2,00 m, einschl. Füssen und Verbindungsteilen. 10,000 m
1 Aufbrucharbeiten
1. 2 Aufbrucharbeiten
1. 2. 1 Beton abbrechen. Bauteil = Fundament oder ähnliches. Material = unbewehrter Beton. Betonfestigkeitsklasse bis C12/15. Abbruchgut geht in Eigentum des AN über und wird beseitigt. 2,000 m3
1. 3 Aufbrucharbeiten
1. 3. 4 Tragschicht aufnehmen, jedoch seitlich lagern. 10,000 m3
1. 3.10 Tragschicht aufnehmen.Tragschicht im Bereich des nördlichen Gehweges, Gestein ohne Bindemittel. Aufbruch der Tragschicht in der Fahrbahn in einer Dicke von10-30 cm, Aufbruchgut gemäß Klassifikation nach LAGA TR Boden Z2. Aufbruchgut in Eigentum des AN übernehmen und von der Baustelle entfernen. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. Maßgebender Faktor für die Eingruppierung in Z 2: TOC =5,0 mg/kg TS, nach Z1: Cr = 68 mg/kg TS, Cu = 39 mg/kg TS. 30,000 m3
1. 5 Aufbrucharbeiten
1. 5. 5 Kunststeinpflaster (Beton-/ Rechteck- und Verbundpflaster, Klinkerpflaster) in Flachschicht verlegt einschließlich Bettung aufnehmen. Bettung aus Sand bis 5 cm dick. Dicke der Steine bis 10 cm. Fugenfüllung verschiedener Art. Aufbruch der Tragschicht wird gesondert berechnet. Wiederverwendbare Steine säubern und sortiert im Baustellenbereich lagern. Nicht wiederverwendbare Steine und übriges Aufbruchgut gehen in Eigentum des AN über und werden beseitigt. 10,000 m2
1. 5. 6 Kunststeinpflaster (Beton-/ Rechteck- und Verbundpflaster, Klinkerpflaster) in Flachschicht verlegt einschließlich Bettung aufnehmen. Bettung aus Sand bis 5 cm dick. Dicke der Steine bis 10 cm. Fugenfüllung verschiedener Art. Aufbruch der Tragschicht wird gesondert berechnet. Sämtliche Steine und übriges Aufbruchgut gehen in Eigentum des AN über und werden beseitigt. 10,000 m2
1. 6 Aufbrucharbeiten
1. 6. 4 Pflasterstreifen als Randeinfassung, Rinne o. ä. einschl. Bettung und Unterlage aufnehmen. Die Aufbruchtiefe gilt ab Oberfläche Pflaster. Pflaster verschiedener Art und Größe, Bettung aus Beton oder Mörtel, Unterlage aus Beton. Sämtliche Steine und übriges Aufbruchgut gehen in Eigentum des AN über und werden beseitigt. 5,000 m2
1. 8 Aufbrucharbeiten
1. 8. 4 Bordsteine aufnehmen. Bordsteine aus Beton, ca. 10/30 bis 15/30, als Hoch- und Tiefbord in Beton oder Mörtel versetzt. Unterbeton bis 15 cm dick und Rückenstütze aufbrechen. Sämtliche Bordsteine und übriges Aufbruchgut gehen in Eigentum des AN über und werden beseitigt. 15,000 m
1. 8. 7 Bordsteine aufnehmen. Bordsteine aus Beton, ca. 8/20 cm, als Hoch- und Tiefbord in Beton oder Mörtel versetzt. Unterbeton ca. 10 cm dick und Rückenstütze aufbrechen. Sämtliche Bordsteine und übriges Aufbruchgut gehen in Eigentum des AN über und werden beseitigt. 5,000 m
1.11 Aufbrucharbeiten
1.11. 1 Vekehrsschild ausbauen. Schildgröße bis 1 m². Schild ohne Beleuchtung. Schild mit Rohrpfosten, DU maximal 80 mm, abbauen. Abgebaute Teile zerlegen, säubern und zur Wiederverwendung im Baustellenbereich lagern. Bodenverankerung entfernen. Durch den Abbruch entstandene Grube mit geeignetem Material verfüllen und verdichten, Oberfläche entsprechend der umgebenden Befestigung herstellen. 2,000 St
2 Erdarbeiten
2. 1 Erdarbeiten
2. 1. 1 Oberboden einschließlich Vegetationsdecke in vorhandener Dicke abtragen. Unrat vor und während der Arbeiten aussondern. Unrat geht in Eigentum des AN über und wird beseitigt. Oberboden innerhalb der Baustelle fördern und auf Flächen des AG lagern. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen. 5,000 m3
2. 1. 3 gelagerten Oberboden profilgerecht andecken. Andeckung auf Seitenstreifen, Trennstreifen und Verkehrsinseln sowie Grenzbeeten. Dicke der Andeckung 30 cm. Gelagerten Oberboden innerhalb der Baustelle aufnehmen und fördern. Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen. 5,000 m3
2. 1. 5 Oberboden liefern und profilgerecht andecken. Andecken auf Flächen der Baubeschreibung. Dicke der Andeckung bis 30 cm. Abgerechnet wird nach Auftragsprofilen. 5,000 m3
2. 2 Erdarbeiten
2. 2. 7 Boden Z1 aus Abtragsstrecke profilgerecht lösen und fördern. Klasse 3, Boden aus dem Bereich Süd, als Miete aufgesetzt, Boden gemäß Klassifikation nach LAGA TR Boden =Z1, Abfallschüssel 170504. Aufbruchgut in Eigentum des AN übernehmen und von der Baustelle entfernen. Maßgebender Faktor für die Eingruppierung Z1: TOC = 1,3 Massen% Aufbruchgut geht in Eigentum des AN über und ist ordnungsgemäß zu entsorgen. 25,000 m3
2. 7 Erdarbeiten
2. 7. 1 Planum herstellen und Boden verdichten nach ZTVE-STB und RSTO. Untergrund in Einschnitten oder Geländehöhe. Bei Abweichen von der ZTVE-STB muß auf dem Planum im Bereich von Geh- und Radwegen, die nicht mit Kraftfahrzeugen befahren werden, auch ohne Einbau einer Frostschutzschicht lediglich ein Verformungsmodul von 45 MN/m² erreicht werden. 220,000 m2
2. 7. 2 Vorhandenes Planum erneut profilieren und verdichten. Massen werden soweit möglich innerhalb der Baustelle ausgeglichen. Die Lieferung von Kies bis zu 5 cm Dicke bzw. das Beseitigen überschüssigen Materials wird nicht gesondert vergütet. 10,000 m2
2. 7. 3 Seitlich gelagerten Boden einbauen. Material = aufgebrochene Schottertragschicht. Material in einer dünnen Schicht über dem Planum zur Verbesserung des Untergrundes einarbeiten. 5,000 m3
2. 8 Erdarbeiten
2. 8. 1 Vorhandene Schottertragschicht erneut profilieren und verdichten. Massen werden soweit möglich innerhalb der Baustelle ausgeglichen. Die Lieferung von Mineralgemisch, mit geeigneter Sieblinie und Körnung, bis zu 5 cm Dicke bzw. das Beseitigen überschüssigen Materials wird nicht gesondert vergütet. 20,000 m2
3 Strassenentwässerung
3. 1 Strassenentwässerung
3. 1. 1 Boden Z1 für Leitungsgraben profilgerecht ausheben. Die Grabentiefe wird gerechnet ab Oberfläche Gelände oder Straße, ggf. unter Abzug des Oberbodens bzw. ab Oberfläche des vorhandenen Planums. Straßenaufbruch wird gesondert berechnet. Boden der Klasse 3 bis 5. Grabentiefe bis1.10 m Lichte Grabenbreite 0.80 m . Boden gemäß Klassifikation nach LAGA TR Boden =Z1, Abfallschüssel 170504. Aufbruchgut in Eigentum des AN übernehmen und von der Baustelle entfernen. Maßgebender Faktor für die Eingruppierung Z1: KW = 190 mg/kg TS, Aushub wird zum Verfüllen nicht verwendet. Verfüllen des Grabens nach Verlegen der Leitung wird gesondert berechnet. Zum Verfüllen nicht verwendeter Aushub geht in Eigentum des AN über und wird beseitigt. Abgerechnet wird nach Grabenbreite gemäß DIN 4124 und mit senkrechten Wänden. 10,000 m3
3. 1. 5 Boden für Leitungsgraben von Hand profilgerecht ausheben (Zulage). Boden der Klasse 3 bis 5. Die Anwendung dieser Position erfolgt nur auf besondere Anweisung des AG. 1,000 m3
3. 1. 7 Kies-Sand-Gemisch liefern, in Leitungsgraben einschl. Schachtgruben einbauen und verdichten. Abgerechnet wird nach Abtragsprofilen des Leitungsgrabens bei Aushub abzügl. des Baukörpers mit mehr als 0.1 m² Querschnitt sowie durch Teilverfüllungen verdrängter Mengen. 10,000 m3
3. 3 Strassenentwässerung
3. 3. 7 Kernbohrung in Sammelrohrleitung aus Steinzeug, Beton oder Stahlbeton für Anschlußleitung aus Beton oder Steinzeug bis DN 300 herstellen. Zusätzliche Erdarbeiten in Boden der Klasse 3 bis 5 werden nicht gesondert berechnet. Abgerechnet wird nach der Wandstärke des anzubohrenden Rohres. 20,000 cm
3. 3. 8 Entwässerungsleitung aus Kunststoffrohren KG 2000 nach statischen Erfordernissen herstellen. Anschluß an Schacht sowie Formstücke werden gesondert berechnet. Rohr DN -150. Rohr aus Polypropylen nach DIN 1610, Form A. Rohrverbindung mit Steckmuffe, Dichtung mit Dichtring aus Elastomeren nach DIN 4060 Teil 1. Auflager und Rohrummantelung 10 cm dick aus Sand 0/2 nach DIN 4033 herstellen. Material liefert AN. Verlegetiefe bis Fließsohle über 1,25 m - 4,00 m. 10,000 m
3. 3. 9 Formstück in Rohrleitung einbauen (Zulage). Berechnet wird der Mehraufwand für den Einbau des Formstückes gegenüber der durchgemessenen Rohrleitung. Formstück = Bogen DN 150,aus Kunststoff. 4,000 St
3. 3.11 Rohranschluß an Sammelrohrleitung mit Sattelstück aus Polypropylen herstellen. Sattelstück mit intergriertem Kugelgelenk, stufenlos verstellbar herstellen, Anschluß dichten. Vergütet wird der Mehraufwand für das Herstellen des Anschlusses (einschl. eventueller Paßstücke) gegenüber der, bis zur Innenfläche der Sammelrohrleitung durchgemessenen Rohrleitung (Zulage). Rohrdurchmesser der Anschlußleitung bis DN 300, Anschlußleitung aus Kunststoffrohr KG 2000, DN 150. Öffnung für den Rohranschluß ist vorhanden. 2,000 St
3. 4 Strassenentwässerung
3. 4. 2 Straßenablauf einschl. Aufsatz vollständig ausbauen. Anschlußleitungen, die bestehen bleiben, soweit erforderlich, abdichten. Erdarbeiten in Böden der Klasse 3 bis 5 werden nicht gesondert berechnet. Größte lichte Weite über 400 bis 600 mm, Straßenablauf aus Betonfertigteilen, Ausbautiefe OS Aufsatz über 1,00 m bis 1,90 m. Straßenablauf liegt in befestigter Fläche. Aufbruch wird nicht gesondert berechnet. Wasserhaltung wird nicht gesondert berechnet. Abdeckung zum Lagerplatz des AG fördern. Sämtliche anderen Stoffe gehen in Eigentum des AN über und werden beseitigt. Wiederverwendbare Stoffe säubern und sortiert im Baustellenbereich lagern. Nicht wiederverwendbare Stoffe und Aushub gehen in Eigentum des AN über und werden beseitigt. 2,000 St
3. 4. 9 Straßenablauf (Naßschlamm) aus Fertigteilen nach DIN 4052 ohne Aufsatz einbauen. Fugen mit Mörtel MG 3, DIN 1053 dichtfüllen. Füllung glattstreichen. Aufsatz wird gesondert berechnet. Erdarbeiten in Böden der Klasse 3 bis 5 sowie evtl. erforderlicher Verbau werden nicht gesondert berechnet. ggf. erforderliche Wasserhaltung bis zu einer Pumpleistung von 10 m³ Fördermenge * 5m Förderhöhe je Stunde wird nicht gesondert berechnet. Boden Form 2 A und Muffenteil Form 3 A (Abgang horizontal), Schaftform 5 D (750 mm hoch), Zwischenteil Form 6 A (295 mm hoch) und ein Zwischenteil Form 6 B (195 mm hoch) Auflagering Form 10 A (rund), Auflager aus Beton B 10, 10 cm dick herstellen. Aushubtiefe bis UK Boden über 1,00 m bis 2,00 m, Aushub geht in Eigentum des AN über und wird beseitigt. Restliche Baugrube mit Füllkies verfüllen und verdichten. 2,000 St
3. 4.17 Aufsatz für Straßenablauf aufsetzen. Aufsatz 500 x 500 mm, Pultform oder Muldenform. Aufsatz Klasse C 250 gemäß DIN EN 124/DIN 1229, einschließlich Eimer, feuerverzinkt gemäß DIN 4052 B1. Mit Bauzeitenentwässerung. Aufsatz auf planmäßige Höhe setzen. Fuge zwischen den Fertigteilen mit Mörtel MG 3, DIN 1053, dichtfüllen. Füllung glattstreichen. Fugen zum Pflasterstreifen als Preßfugen herstellen. Untere Fugeneinlage 250 mm hoch aus Styropor 20 mm dick. Oberen Fugenspalt 20/40 mm bis Oberkante Vergußmasse nach den vorläufigen Lieferbedingungen für bituminösen Fugenverguß verfüllen. 1,000 St
3. 4.19 Aufsatz des AG für Straßenablauf aufsetzen. Aufsatz auf planmäßige Höhe setzen. Fuge zwischen den Fertigteilen mit Mörtel MG 3, DIN 1053 dichtfüllen. Füllung glattstreichen. Fugen zum Pflasterstreifen wie unter Pos. 03.06.50 beschrieben, als Preßfuge herstellen. 1,000 St
3. 4.22 Einbauteile (Hydranten, Schieberkappen etc.) freilegen und auf neue Höhe setzen. Freigelegten Bereich verfüllen. Aufbruchmaterial geht in Eigentum des AN über und wird beseitigt. Einbauteile in Fahrbahnbefestigung. Abbruch und Beseitigung bzw. Lieferung und Einbau von Ausgleichsstücken wird nicht gesondert vergütet. Verfüllung: Unterer Fugenspalt mit Ergalith - Superfix- Vergußmörtel, oberer Fugenspalt (max 4 cm breit) mit geeignetem bituminösem Vergußmittel. 2,000 St
4 Unterbauarbeiten
4. 2 Unterbauarbeiten
4. 2.13 Schottertragschicht in Fahrbahn und Nebenflächen herstellen. Schichtdicke 15 bzw. 20 cm nach Anweisung des AG. Körnung 0/32 mm, Brechkorngemisch Kategorie B1 nach ZTVSoB-StB 04. Verformungsmodul auf der Oberfläche in der Fahrbahn 150 MN/m², in den Nebenanlagen 80 MN/m². Das Material muß mindestens den Anforderungen der TR Boden für die Einbauklasse Z1.1 entsprechen. 25,000 m3
4. 2.14 Schottertragschicht in Fahrbahn und Nebenflächen herstellen. Schichtdicke 15 bzw. 20 cm nach Anweisung des AG. Körnung 0/32 mm, Brechkorngemisch Kategorie B2 nach EBA – NS 86. Verformungsmodul auf der Oberfläche in der Fahrbahn 150 MN/m², in den Nebenanlagen 80 MN/m². Der Baustoff muß den Anforderungen nach RgMin-StB und denen des Merkblattes für die Wiederverwendung industrieller Nebenprodukte im Straßenbau, Teil 1: Wiederverwendung von Baustoffen, entsprechen. Das Material muß mindestens den Anforderungen der TR Boden für die Einbauklasse Z1.1 entsprechen. 25,000 m3
4. 2.16 Schottertragschicht herstellen. Einbaudicke 15 cm bzw nach Anweisung des AG. Körnung 0/32 mm. Brechkorngemisch Kategorie B 2, nach ZTVSoB-StB 04. Verformungsmodul auf der Oberfläche mindestens 100 MN/m². Korngröße 2 mm = Kalkstein. 5,000 m3
4. 3 Unterbauarbeiten
4. 3. 1 Abstreumaterial aus Kalksteinabsiebung, 15 kg/m², gleichmäßig auf Schottertragschicht aufbringen. Unter Hinzufügen von Wasser bis zur völligen Standfestigkeit ebenflächig abwalzen und abdichten. 60,000 m2
5 Steinsetzarbeiten
5. 4 Steinsetzarbeiten
5. 4. 1 Betonpflaster (200/100/80 mm) entsprechend DIN 18501, im Läuferverbund verlegen, Fuge mit Brechsand 0/2 verfüllen und einschlämmen, überschüssiges Material entfernen. Pflasterbett aus Pflasterkiessand, Dicke des Pflasterbettes im verdichteten Zustand 3 cm. Das Anpassen des Pflasters an Einbauten wird gesondert vergütet. Verband ..Fischgrät........ Farbe .......anthrazit......... 100,000 m2
5. 4. 2 Betonpflaster (200/100/80 mm) entsprechend DIN 18501, als Flachschicht verlegen, Fuge mit Brechsand 0/2 verfüllen und einschlämmen, überschüssiges Material entfernen. Pflasterbett aus Pflasterkiessand, Dicke des Pflasterbettes im verdichteten Zustand 3 cm. Das Anpassen des Pflasters an Einbauten wird gesondert vergütet. Verband ........Block.... Farbe ...grau..... 30,000 m2
5. 8 Steinsetzarbeiten
5. 8. 2 Pflaster aus Beton- oder Klinkersteinen nach Zeichnung und auf besondere Anordnung des AG scharfkantig schneiden. Mit Flex o. ä. Pflasterabschluß gradlinig oder im Bogen. Pflaster 6 bis 14 cm dick. 20,000 m
5. 9 Steinsetzarbeiten
5. 9. 1 Verbundsteinpflaster, 8 cm dick, aus Steinen des AG herstellen, in Fahrbahn und Nebenflächen. Mit Brechsand 0/2 einschlämmen, überschüssiges Material entfernen. Pflasterbett aus Pflaster-Kies- Sand, Dicke im verdichteten Zustand 3 cm. Steine lagern innerhalb der Baustelle. Steine vor Versetzen säubern. Das Anpassen der Pflastersteine an Einbauten wird gesondert vergütet. Zur Herstellung der Randbegrenzung der zu befestigenden Fläche sind die Randsteine des AG zu verwenden. Erforderliches Schneiden der Steine wird gesondert vergütet. 10,000 m2
5.12 Steinsetzarbeiten
5.12. 7 Betonbordsteine (Hochbord oder Tiefbord ), H 15 x 25, DIN 483 einschichtig, Zuschlagstoff = gebrochenes, natürliches Naturgestein und quarzhaltiger Natursand setzen, einschl. der erforderl. zusätzlichen Erdarbeiten. Erforderliches Schneiden der Borde wird gesondert berechnet. Rückenstütze aus Beton C 25/30 bis 10 cm unter OK Bordstein, 10 cm breit. Rückenstütze einschalen. Unterbeton C 25/30, Dicke in verdichtetem Zustand 15 cm. 10,000 m
5.12.15 Betonbordsteine (Tiefbord), T 8 x 20, DIN 483 einschichtig, Zuschlagstoff = gebrochenes, natürliches Hartgestein und quarzhaltiger Natursand setzen, einschl. der erforderl. Erdarbeiten. Bordsteine auch ohne Abrundung. Tiefbord, gerade Bordsteine, mit einer Ansicht bis zu 4 cm. Rückenstütze aus Beton C 25/30 bis 10 cm unter OK Bordstein, 10 cm breit. Rückenstütze einschalen. Unterbeton C 25/30, Dicke in verdichtetem Zustand 10 cm. 10,000 m
5.12.21 Bordsteine scharfkantig schneiden, Schnitte aller Art, Bordsteine aus Beton oder Naturgestein. Dicke der Bordsteine 10- 18 cm. 2,000 St
5.13 Steinsetzarbeiten
5.13. 1 Pflasterstreifen nach DIN 18318 herstellen, einschl. der erf. zusätzlichen Erdarbeiten und Aussparungen für bzw. der Anpassungen Straßenabläufen, als Randeinfassung und Rinne. Pflastersteine DIN 18501 bis 140. Beton (160/160). Breite des Pflasterstreifens 1 bis 3 Reihen. Pflasterfuge vollkommen freilegen und mit Mörtel, Zement DIN1164, MV 1:4, vergießen und die Oberfläche der Fuge verstreichen. Mörtel vom Pflaster entfernen. Unterbeton B10, Dicke im verdichteten Zustand 17 cm (einschl. Mörtel MG 3, DIN 1053, Zement DIN 1164,3 cm dick). Bemerkungen: Fugen an Straßenabläufen als Preßfuge herstellen. Untere Fugeneinlage 250 mm hoch aus Styropor 20 mm dick. Fugenspalt 20/40 mm bis Oberkante mit Betonvergußmasse nach den vorläufigen Lieferbedingungen für bituminöse Fugenvergußmassen verfüllen. (Nebenleistung). 27,000 m2
8 Stundenlohnarbeiten
8. 1 Stundenlohnarbeiten
8. 1. 2 Bauvorarbeiter (Berufsgruppe II) 1,000 h
8. 1. 3 Spezialbaufacharbeiter (Berufsgruppe III) 1,000 h
8. 1. 4 gehobene Baufacharbeiter (Berufsgruppe IV) 1,000 h
8. 1. 5 Baufacharbeiter (Berufsgruppe V) 1,000 h
8. 1. 6 Baufachwerker (Berufsgruppe VI) 1,000 h
8. 1. 7 Bauwerker (Berufsgruppe VII) 1,000 h
8. 2 Stundenlohnarbeiten
8. 2. 1 Bagger . Schaufelinhalt: bis 0,4 m³ 1,000 h
8. 2. 2 Bagger. Schaufelinhalt: 0,4 bis 1,0 m³ 1,000 h
8. 2. 3 Frontlader, luftbereift bis 45 kW 1,000 h
8. 2. 4 Frontlader, luftbereift 45 bis75 kW 1,000 h
8. 2. 5 Kompressor bis 5 m³/min 1,000 h
8. 2. 6 Bohr- und Abbauhammer bis 20 kg 1,000 h
8. 2.11 LKW-Kipper mit Allradantrieb, ca. 12t 1,000 h
8. 2.12 Kleintransporter, ca. 1,5t Nutzlast 1,000 h
8. 3 Stundenlohnarbeiten
8. 3. 1 Rohrpfosten des AG, Außendurchmesser bis 76 mm, mit Verkehrsschild nach Angaben des AG einschl. der anfallenden Erdarbeiten aufstellen. Umgebende Fläche entsprechend dem früheren Zustand herstellen. Pfostenlänge über 3000 bis 4000 mm, Pfosten mit losem Erdanker in Boden der Klasse 3 bis 5 aufstellen. Überschüssiger Aushub geht in Eigentum des AN über und wird beseitigt. Pfosten und Verkehrsschild werde vom AG frei Baustelle gestellt. 2,000 St

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