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Mirbud mit günstigster Offerte für S11 bei Olesna

Das polnische Bauunternehmen Mirbud hat im Konsortium mit seiner Tochter PBDiM Kobylarnia das günstigste Angebot für die Projektierung und den Bau der Umgehung von Olesno im Zuge der Schnellstraße S11 eingereicht.
 
Wie die Niederlassung Opole der Straßenbaudirektion GDDKiA mitteilte, bietet das Mirbud-Konsortium die Ausführung der Arbeiten für brutto 667,7 Mio. PLN (155,5 Mio. EUR) an. Insgesamt gingen bei der GDDKiA neun Angebote ein. Die teuerste Offerte kam mit 974,8 Mio. PLN (227 Mio. EUR) von der österreichischen Porr. Die weiteren Bieter sind Mota-Engil / Himmel i Papesch (683,6 Mio. PLN), Budimex (754,2 Mio. PLN), Intercor / Stecol (781,2 Mio. PLN), Salini Impregilo / Salini Polska (788,4 Mio. PLN), Polaqua (793,7 Mio. PLN), Strabag (866,5 Mio. PLN) und Aldesa Construcciones (904,1 Mio. PLN).
 
Die GDDKiA hat die Kosten im Vorfeld der Ausschreibung mit 616,7 Mio. PLN (143,6 Mio. EUR) veranschlagt. Bei der Bewertung der Offerten wird der Preis mit 60% berücksichtigt, die übrigen 40% entfallen auf Gewährleistung, Bauzeit und technische Parameter. Die Fertigstellung des knapp 25 km langen S11-Teilstücks bei Olesno ist innerhalb von 36 Monaten nach Vertragsunterzeichnung unter Ausnahme einer Winterperiode vom 15. Dezember bis zum 15. März vorgesehen.

Quelle: nov-ost.info  8.2.2019





Leipzig 12.02.2019
Strassenbauportal

 

Photo Ulrich Knöll
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