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LCC - Ausgangspunkt für Kostensenkungen in der Eisenbahnsignaltechnik


Verlag:

DVV Media Group GmbH

Medium
(Zeitschrift, Zeitung etc.):

SIGNAL + DRAHT


Details:

LCC - Ausgangspunkt für Kostensenkungen in der Eisenbahnsignaltechnik


Jahr: 2008
Nummer: 5
Datum: Mai
Autor: Katja Beck / Thomas Rapp / Bärbel Jäger
Seite(n): 20-24




WWW:



Land:

DE: Deutschland


Inhalt:

Für die Eisenbahninfrastrukturbe- treiber stellt sich immer häufiger die Frage, welche Signaltechnik bei Erst- oder Ersatzinvestitionen aus wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu wählen ist. Wesentlicher Indikator für die Wirtschaftlichkeit der Anlagen der Schieneninfrastruktur sind deren Lebenszykluskosten (LCC). Sie um- fassen alle mit einer Anlage verbun- denen Kosten über deren gesamten Lebenszyklus, von der Entwicklung über den Anlagenbetrieb bis zur Ent- sorgung. Um das Bewusstsein für das zeitliche Kostenverhalten der Anla- gen sowohl bei Anlagenhersteller als auch -betreiber zu schärfen, ist eine strukturierte Erfassung und Auswer- tung der Kostenpositionen notwen- dig. Die Möglichkeit hierzu bieten Le- benszykluskostenmodelle. Diese sind ein wesentlicher Bestandteil des Life Cycle Costing, dessen Ziel die Ermitt- lung und Analyse der Lebenszyklus- kosten ist. Aufgrund der praktischen Bedeutung des Life Cycle Costing für die Eisenbahnsignaltechnik sollen im vorliegenden Artikel die notwendigen Arbeitsschritte an einem Beispiel er- läutert und die Vorteile und Grenzen dieses Konzepts in der praktischen Anwendung herausgestellt werden.


Stichworte:



 

Schienenverkehrsportal, Wissenschaft -Medien-Organisationen-Behörden, Wissenschaft, Forschung, Bildung