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Ausschreibung   Ausschreibung Region Mönchengladbach, Neuss, Viersen, Erkelenz für Schrankenanlagen

Ausschreibung Los-ID 2090570

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Erneuerung Handschranken für Borussia 2022
Erneuerung Handschranken für Borussia 2022
Erneuerung Handschranken für Borussia 2022

Los 1: Fundamentarbeiten
Los 2: Handdrehschranken
- Öffentlicher Bau
- Straßeninfrastruktur
- Bundesstrassen, Landesstrassen
- Ortsstrassen, Privatstrassen
- Fahrradwege, Gehwege
41 - Mönchengladbach, Neuss, Viersen, Erkelenz
-
Offenes Verfahren (VOB/A)
Ausführung von Bauleistungen
DE: Deutschland

 

 

Einzelpositionen

 

Los 1 Fundamentarbei Los 1 Fundamentarbeiten
Leistungsverzeichnis Maßnahme Stamm LV aufgestellt durch: Stadt Mönchengladbach Der Oberbürgermeister Fachbereich 66 - Straßenbau und Verkehrstechnik - Abteilung 66.20 - Straßen- und Ingenieurbau - Dipl.-Ing. Grundlage: Stamm LV Stadt Mönchengladbach Version 2017.01
(Auto) Vorbemerkung zum Leistungsverzeichn...
(Auto) Weitere Normen, Vorschriften und An...
1 Baustelleneinrichtung und Baustellensicherung
1.1 Baustelleneinrichtung
Vorbemerkungen Die Erstellung der Verkehrszeichenpläne richtet sich nach den Vorschriften der StVO, der VwV-StVO sowie den Regelungen der RSA und der ZTV-SA in der jeweils gültigen Fassung. Grundsätzlich sind Verkehrsführungspläne der zuständigen Behörde von den Bauunternehmen vorzulegen (§ 45 Abs.6 StVO). Ausnahmen gelten gemäß Richtlinie Gefahr- und Arbeitsstellen an Straßen. Der genehmigte Verkehrszeichenplan ist auf der Baustelle vorzuhalten und auf Verlangen des Auftraggebers vorzulegen. Alle im Baustellenbereich lagernden Baustoffe, Waren und sonstige Materialien sind ausreichend vor Diebstahl zu schützen.
1.1.1 Baustelleneinrichtung und Baustellensignalanlage
1.1.1. 10 Baustelleneinrichtung 17,000 St
1.1.1. 70 Verkehrszeichen mit Mast aufstellen 8,000 St
1.2 Baustellensicherung
Vorbemerkungen Die Sicherungsmaßnahmen sind eigenständig durch den AN nach Maßgaben der zuständigen Straßenverkehrsbehörde abzustimmen und zu beantragen. Die Maßnahmen zur Sicherung sowie zur Umleitung und Regelung des öffentlichen Verkehrs mit der erforderlichen Beschilderung und Beleuchtung einschließlich Anlieferung, Vorhaltung, Wartung und Umsetzen der erforderlichen Gebots-, Verbots-, Hinweisschilder usw. aufstellen, sowie während der Bauzeit unterhalten. Die Verkehrszeichenpläne sind gem. RSA, StVO §45 Abs. 1+2ff, VwV-StVO, RILSA und der ZTV -SA nach entsprechender Überprüfung der Örtlichkeit zu erstellen und zur Genehmigung bei der Straßenver- kehrsbehörde einzureichen. Die durch Sicherungsmaßnahmen genutzten Flächen sind in den ursprünglichen Zustand zurück zu versetzen.
1.2.1 Regelpläne gemäß RSA
1.2.1. 10 Erstellung/Einholung Verkehrssicherung nach Regelplänen B I 17,000 St
1.2.3 Längs- und Quersicherung
Vorbemerkungen Die Leistung der Verkehrssicherung nach Regelplänen der RSA B I bis C II umfassen jeweils Längs- und Quersicherung sowie die Schilder und alle Sicherungseinrichtungen gemäß den Regelplänen. Über den Regelplan hinaus gehende Schilder oder Absperrungen die vom AG gesondert angeordnet werden, so werden zusätzlich vergütet.
1.2.3. 10 Verkehrssicherung RSA B I, 2-streifig, herstellen 17,000 St
1.2.3.130 Sicherung von Geh-/Radwegen herstellen 64,000 m
2 Baufeld vorbereiten
2.3 Bauliche Anlagen abbrechen
2.3.1 Bauliche Anlagen abbrechen
Vorbemerkungen Die zum Abbruch ausgeschriebenen Massen können in Klein- und/oder Teilmengen anfallen. Dies ist in den Einheitspreisen entsprechend zu berücksichtigen.
2.3.1. 20 Fundament aus unbewehrtem Beton bis C 25/30 abbrechen, entsorgen 20,000 m3
2.3.1.101 Horizontale Handrehschranke aufnehmen, lagern und entsorgen 24,000 St
3 Aufbruch / Aufnahme vorh. Materialien
Vorbemerkungen Der Bodenaushub hat mit geeigneten Geräten nach Wahl des AN zu er- folgen. Bei der Abschachtung werden verschiedene Bodenmaterialien angetroffen. Diese Bodenmaterialien sind für Transport und Einbau ge- trennt zu laden. Die Zufahrtswege sind von jeglicher Verschmutzung freizuhalten bzw. zu säubern. Das anstehende Planum ist vor Niederschlagswasser zu schützen. Auf die dauerhafte und einwandfreie Abführung des Oberflächenwassers während der Erdarbeiten wird besonders hingewiesen. Die entsprechenden Kosten für die Tagwasserhaltung sind in die Einheitspreise einzukalkulieren.
3.1 Oberbodenarbeiten
3.1.1 Oberboden abtragen (Homogenbereich A)
Vorbemerkungen Oberboden nach DIN 18320 entspricht Homogenbereich A und ist mit erhöhtem Bauschuttanteil <10 % anzunehmen. Der geotechnische Untersuchungsbericht (nach DIN EN 1997-2; sofern beiliegend) mit der gewerkspezifischen Bestimmung der Homogenbereiche nach DIN 18320 dient als Grundlage zur Auswahl der erforderlichen Bauverfahren und Geräte zur Erfüllung der in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Leistungspositionen durch den AN. Als Kalkulationsgrundlage für die jeweiligen Einzelpositionen können die im Untersuchungsbericht beschriebenen Parameter und Eigenschaften für den zu bearbeitenden Homogenbereich angenommen werden. Sofern kein geotechnischer Untersuchungsbericht vorliegt, sind die in den Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis angegebenen Parameter als Kalkulationsgrundlage anzunehmen.
3.1.1. 10 Oberboden abtragen und lagern, bis 30 cm 5,000 m3
3.2 Boden aufnehmen
Vorbemerkungen Der geotechnische Untersuchungsbericht (nach DIN EN 1997-2; sofern beiliegend) mit der gewerkspezifischen Bestimmung der Homogenbereiche nach DIN 18300 dient als Grundlage zur Auswahl der erforderlichen Bauverfahren und Geräte zur Erfüllung der in der Leistungsbeschreibung aufgeführten Leistungspositionen durch den AN. Als Kalkulationsgrundlage für die jeweiligen Einzelpositionen können die im Untersuchungsbericht beschriebenen Parameter und Eigenschaften für die zu bearbeitenden Homogenbereiche angenommen werden. Sofern keine geotechnischer Untersuchungsbericht vorliegt, sind die in den Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis angegebenen Parameter als Kalkulationsgrundlage für die entsprechenden Homogenbereiche anzunehmen. Mit Erschwernissen und Behinderungen durch Versorgungs- und Entsorgungsleitungen ist im innerstädtischen Bereich grundsätzlich zu rechnen.
3.2.1 Auffüllböden lösen, laden und entsorgen (Homogenbereich B)
3.2.1. 10 Auffüllboden lösen, laden und entsorgen (LAGA Z0) 4,000 m3
3.3 Tragschichten aufnehmen
Vorbemerkungen Zu den aufzubrechenden oder zu fräsenden Befestigungen sind alle bituminierten Verkehrs- und Nebenflächen zu zählen. Eine grundsätz- liche Unterscheidung der Aufbruchmaterialien nach Trag-, Binder- oder Deckschichten sowie Sonderbauweisen im Asphaltbau findet innerhalb der Ausbaupositionen nicht statt. Der vorhandene Deckenaufbau wie auch Besonderheiten oder evtl. Erschwernisse sind in der Baubeschreib- ung aufgeführt. Aufbruchstoffe und Fräsgut sind vom Auftragnehmer gemäß Kreislauf- wirtschafts- und Abfallgesetz zu einer dafür zugelassenen Anlage oder Einrichtung abgefahren. Der Verbleib bzw. fachgerechte Verwertung ist nachzuweisen. Zwischenlager, Wiederverwendungsstelle und/ oder Recycling-Anlage siehe Vorbemerkungen zum Leistungsverzeichnis. Der Verbleib besonders überwachungsbedürftiger Abfälle und/oder Rest- stoffe wird mit Begleitschein nachgewiesen. Fräsgut nach Möglichkeit einem Mischwerk zur Wiederverwendung zuführen. Unebenheit der ge- frästen Fläche 3.3.1 Tragschichten ohne Bindemittel
Vorbemerkungen Das Aufbrechen, Aufnehmen und Entsorgen von Tragschichten ohne Bindemittel erfolgt auf der Grundlage der beschriebenen Parameter und Eigenschaften eines maßnahmenspezifischen geotechnischen Untersuchungsberichtes. Sofern keine klare Abgrenzung der Tragschichten ohne Bindemittel im Vorfeld festgelegt wird sind diese entsprechend den Auffüllböden des Homogenbereiches B zuzuordnen.
3.3.1. 20 Tragschicht aufbrechen, aufnehmen, entsorgen, d=20 cm 12,000 m2
3.4 Platten- und Pflasterflächen aufnehmen
3.4.1 Betonpflaster aufnehmen
3.4.1. 30 Pflasterdecke lösen, aufnehmen und lagern, bis 8 cm 2,000 m2
3.4.2 Betonplatten aufnehmen
3.4.2. 20 Betonplattendecke bis 8 cm lösen, aufnehmen und lagern 8,000 m2
3.4.3 Natursteinpflaster aufnehmen
Vorbemerkungen Die aufzunehmenden Natursteine können verschiedener Art (Granit, Basalt, Porphyr etc.), Größe und/oder Farbausprägung sein. Diesen Unterschieden ist durch eine getrennte Lagerung auf der Baustelle Rechnung zu tragen.
3.4.3. 20 Kleinpflaster aus Naturstein lösen, aufnehmen und lagern 2,000 m2
3.4.3. 30 Mosaikpflaster aus Naturstein lösen, aufnehmen und lagern 1,000 m2
3.5 Randeinfassung und Rinnen aufnehmen
3.5.1 Randeinfassung aufnehmen
3.5.1. 10 Bordstein aufnehmen und lagern 4,000 m
3.9 Straßenausstattung entfernen
3.9.1 Straßenausstattung entfernen
3.9.1. 20 Absperrpfosten ausbauen, lagern und entsorgen 4,000 St
4 Untergrund, Unterbau, Entwässerung herstellen
4.1 Untergrund
4.2 Bodenarten
4.2.1 Oberboden liefern und einbauen
4.2.1. 10 Oberboden liefern, andecken bis 5 cm 3,000 m3
4.2.1. 50 Oberboden gelagert, andecken, Geländeneigung < 20 Grad 5,000 m3
4.4 Planum
4.4.1 Erdplanum / Schotterplanum
4.4.1. 20 Erdplanum in Nebenflächen herstellen und verdichten 24,000 m2
5 Tragschichten herstellen
5.1 Tragschichten ohne Bindemittel
5.1.2 Schottertragschichten
Vorbemerkungen Kies- und Schottertragschichten müssen den ZTV SoB-StB und die zugehörigen Baustoffe den TL SoB-StB sowie der TL Gestein-StB in den jeweils gültigen Fassungen entsprechen und die genannten Anforderungen erfüllen. Die Korngrößenverteilung ist entsprechend ZTV SoB-StB, Anhang B - Kies- und Schottertragschichten zu liefern; der untere Sieblinienbereich ist anzustreben. Als Recycling-Baustoffe für Schottertragschichten sind nur mineralische Stoffe aus Bautätigkeiten der Qualität RCL I zugelassen. Mineralische Stoffe aus industriellen Prozessen oder deren Gemische sowie Beimengungen wassergefährdender Stoffe sind nicht zugelassen. Vor dem Einbau der Schottermaterialien ist das Prüfzeugnis des Schüttgutes (Eignungsprüfung) inkl. Sieblinie vorzulegen.
5.1.2. 50 Schottertragschicht (RCL I) 0/45, 120 MPa, d=15 cm herstellen 12,000 m2
5.1.2.140 Schottertragschicht Naturstein 0/45, 120 MPa, d=15 cm herstellen 12,000 m2
6 Deckschichten herstellen
6.2 Pflasterbelag aus Beton
Vorbemerkungen Pflastern Pflasterbeläge sind in unterschiedlichen Verbänden (z.B. Ellenbogenverband, Reihenverband im Halbversatz, Fischgrätverband, Läuferverband etc.) ohne Mehrpreis auszuführen. Die Verlegung von Verbänden mit Kreuzfugen sind nicht zugelassen und sind wie durchgehende Längsfugen im Pflasterbild zu vermeiden. Alle auszuführenden Pflasterbeläge sind im Einseit- und Dachprofil inklusive aller Verwindungsbereiche ohne Mehrpreis auszuführen. Diese Vorgaben sind bei der Kalkulation der Einheitspreise zu berücksichtigen. Zur Vermeidung von Schäden an Bordsteinen durch Abrütteln ist der angrenzende Flächenbelag aus Pflastersteinen so einzubauen, dass sich die Oberkante des Pflasterbelages nach dem Abrütteln ca. 5mm über der Oberkante des Bordsteines einstellt. Um unerwünschte Farbkonzentrationen zu vermeiden ist das Pflastermaterial beim Verlegen zwingend aus mehreren Paketen zu mischen, insbesondere wenn aus den Lieferunterlagen unterschiedliche Produktionsstätten hervorgehen. Die Lieferung und das Einarbeiten der Bettungs- und Fugenmaterialien aus Basalt ist in die entsprechenden Einheitspreise einzurechnen und wird nicht gesondert vergütet. Das Bettungs- und Fugenmaterial ist filterstabil aufeinander abzustimmen. Bettungs- und Fugenmaterialien Baustoffe aus Recyclingmaterial, industriellen Prozessen oder sonstigen nicht natürlichen Vorkommen und deren Gemische sind als Bettungs- und Fugenmaterial nicht zugelassen. Mit der ersten Abschlagsrechnung sind folgende Unterlagen vorzulegen: a) Produktdatenblatt des Bettungs- / Fugenmaterials inkl. Sieblinie b) Prüfzeugnis (Eignungsprüfung) des Bettungs- / Fugenmaterials inkl. Sieblinie Anforderungen an Pflasterbettung gebrochene kornabgestufte Gesteinskörnung 0/5 mm aus Basalt. Feinkornanteil unter 3 Masse% Fließkoeffizient ECS35, Schlagzertrümmerungswert mindestens Kategorie SZ22/LA25 Stärke der Bettung = 4,0 cm im verdichteten Zustand gemessen Anforderungen an Fugenfüllstoff gebrochene kornabgestufte Gesteinskörnung 0/5 mm aus Basalt, mit Feinkornanteil zwischen 2 Masse-% bis 9 Masse-% Fließkoeffizient ECS35, Schlagzertrümmerungswert mindestens Kategorie SZ22/LA25 Das Fugenmaterial ist filterstabil auf das Bettungsmaterial abzustimmen, um ein Abwandern in die Bettung zu vermeiden. Fugenbreite mindestens 3 mm, maximal 5 mm. Gegebenenfalls vorhandene Transportsicherungen (Abstandhalter) an den Betonsteinen ersetzen nicht die Einhaltung der vorgeschriebenen Fugenbreiten. Die Press- oder Knirschverlegung ist nicht fachgerecht und daher nicht zulässig! Der Verleger hat zwingend auf die Einhaltung der vorgegebenen (Mindest-)fugenbreite zu achten. Diese soll gleichmäßig über die gesamte Fläche eingehalten und nötigenfalls frühzeitig mithilfe eines Richteisen korrigiert werden. Ein gleichmäßiger Fugenverlauf ist durch ausreichendes Schnüren in Längs- und Querrichtung sicherzustellen. Während der Verlegearbeiten sind die Pflasterfugen kontinuierlich zu verfüllen. Die Pflasterfläche (ungebunden) ist nach dem ersten Einfegen der Fugen vollständig zu säubern und mit einem geeigneten Flächenrüttler, immer unter Verwendung einer Plattengleitvorrichtung, von den Rändern zur Mitte hin mehrfach ab zu rütteln. Die Fugenverfüllung ist mehrfach bis zum fast vollen Fugenverschluss auszu-führen und erst im abschließenden Arbeitsgang sind die Fugen unter Wasser-zugabe bis zum vollständigen Fugenschluss einzuschlämmen. Vorstehende Arbeiten sind Bestandteil der ausgeschriebenen Leistungen und werden nicht gesondert vergütet. Zuschnitt Bei allen Anschlüssen an Rändern und Einbauten in der Pflasterdecke hat der Zuschnitt durch einen durchgängigen Naßchnitt zu erfolgen. Das "Brechen oder Knacken" von Pflastermaterialien ist nicht zulässig. Der Zuschnitt von Pflastersteinen darf die Größe eines halben Normalsteins (20/10 cm) nicht unterschreiten. Beim Zuschnitt von Pflastersteinen darf ein Winkel von 45 Grad nicht unterschreiten werden. Der Zuschnitt der umgebenen Fläche von einzubauenden Umpflasterungsform-steinen für Schächte, Hydranten- und sonstigen Kappen der Versorgungsträger oder Form- und Piktogrammsteinen wird nicht gesondert vergütet und ist in die entsprechenden Einheitspreise der Formsteine einzurechnen.
6.2.1 Pflasterschnitt
6.2.1. 10 Pflasterbelag schneiden, bis 8 cm 2,000 m
6.2.6 Betonsteinpflaster Wiedereinbau
6.2.6. 10 Betonsteinpflasterdecke gelagert, wieder einbauen d=8 cm 2,000 m2
6.3 Plattenbelag aus Beton
Vorbemerkungen Plattieren Plattenbeläge sind in unterschiedlichen Verbänden (z.B. Reihenverband im Halbversatz, Läuferverband etc.) ohne Mehrpreis auszuführen. Die Verlegung von Verbänden mit Kreuzfugen sind nicht zugelassen und sind wie durchgehende Längsfugen im Pflasterbild zu vermeiden. Alle auszuführenden Plattenbeläge sind mit Querneigungen von bis zu 6% im Einseit- und Dachprofil inklusive aller Verwindungsbereiche ohne Mehrpreis auszuführen. Diese Vorgaben sind bei der Kalkulation der Einheitspreise zu berücksichtigen. Zur Vermeidung von Schäden an Bordsteinen durch Abrütteln ist der angrenzende Flächenbelag aus Pflastersteinen so einzubauen, dass sich die Oberkante des Pflasterbelages nach dem Abrütteln ca. 5mm über der Oberkante des Bordsteines einstellt. Um unerwünschte Farbkonzentrationen zu vermeiden ist das Olattenmaterial beim Verlegen zwingend aus mehreren Paketen zu mischen, insbesondere wenn aus den Lieferunterlagen unterschiedliche Produktionsstätten hervorgehen. Die Lieferung und das Einarbeiten der Bettungs- und Fugenmaterialien aus Basalt ist in die entsprechenden Einheitspreise einzurechnen und wird nicht gesondert vergütet. Das Bettungs- und Fugenmaterial ist filterstabil aufeinander abzustimmen. Bettungs- und Fugenmaterialien Baustoffe aus Recyclingmaterial, industriellen Prozessen oder sonstigen nicht natürlichen Vorkommen und deren Gemische sind als Bettungs- und Fugenmaterial nicht zugelassen. Mit der ersten Abschlagsrechnung sind folgende Unterlagen vorzulegen: a) Produktdatenblatt des Bettungs- / Fugenmaterials inkl. Sieblinie b) Prüfzeugnis (Eignungsprüfung) des Bettungs- / Fugenmaterials inkl. Sieblinie Anforderungen an Plattenbettung gebrochene kornabgestufte Gesteinskörnung 0/5 mm aus Basalt. Feinkornanteil unter 3 Masse% Fließkoeffizient ECS35, Schlagzertrümmerungswert mindestens Kategorie SZ22/LA25 Stärke der Bettung = 4,0 cm im verdichteten Zustand gemessen Anforderungen an Fugenfüllstoff gebrochene kornabgestufte Gesteinskörnung 0/5 mm aus Basalt, mit Feinkornanteil zwischen 2 Masse-% bis 9 Masse-% Fließkoeffizient ECS35 , Schlagzertrümmerungswert mindestens Kategorie SZ22/LA25 Das Fugenmaterial ist filterstabil auf das Bettungsmaterial abzustimmen, um ein Abwandern in die Bettung zu vermeiden. Fugenbreite mindestens 3 mm, maximal 5 mm. Gegebenenfalls vorhandene Transportsicherungen (Abstandhalter) an den Plattenmaterialien ersetzen nicht die Einhaltung der vorgeschriebenen Fugenbreiten. Die Press- oder Knirschverlegung ist nicht fachgerecht und daher nicht zulässig! Der Verleger hat zwingend auf die Einhaltung der vorgegebenen (Mindest-) fugenbreite zu achten. Diese soll gleichmäßig über die gesamte Fläche eingehalten und nötigenfalls frühzeitig mithilfe eines Richteisen korrigiert werden. Ein gleichmäßiger Fugenverlauf ist durch ausreichendes Schnüren in Längs- und Querrichtung sicherzustellen. Während der Verlegearbeiten sind die Plattenfugen kontinuierlich zu verfüllen. Die Plattenfläche (ungebunden) ist nach dem ersten Einfegen der Fugen vollständig zu säubern und mit einem geeigneten Flächenrüttler, immer unter Verwendung einer Plattengleitvorrichtung, von den Rändern zur Mitte hin mehrfach ab zu rütteln. Die Fugenverfüllung ist mehrfach bis zum fast vollen Fugenverschluss auszu-führen und erst im abschließenden Arbeitsgang sind die Fugen unter Wasser-zugabe bis zum vollständigen Fugenschluss einzuschlämmen. Vorstehende Arbeiten sind Bestandteil der ausgeschriebenen Leistungen und werden nicht gesondert vergütet. Zuschnitt Bei allen Anschlüssen an Rändern und Einbauten in der Plattendecke hat der Zuschnitt durch einen durchgängigen Naßschnitt zu erfolgen. Das "Brechen oder Knacken" von Plattenmaterialien ist nicht zulässig. Der Zuschnitt von Pflastersteinen darf die Größe eines halben Normalsteins (20/10 cm) nicht unterschreiten. Der Zuschnitt der umgebenen Fläche von einzubauenden Umpflasterungsform-steinen für Schächte, Hydranten- und sonstigen Kappen der Versorgungsträger oder Form- und Piktogrammsteinen wird nicht gesondert vergütet und ist in die entsprechenden Einheitspreise der Formsteine einzurechnen
6.3.1 Plattenschnitt
6.3.1. 10 Plattenbelag schneiden, bis 8 cm 9,000 m
6.3.2 Plattenbelag
6.3.2. 10 Betonsteinplattendecke 30/30/8 herstellen 4,000 m2
6.3.3 Plattenbelag Wiedereinbau
6.3.3. 10 Betonsteinplattendecke gelagert, wieder einbauen, bis 8 cm 8,000 m2
8 Sonderelemente herstellen
8.1 Sonderelemente
8.1.2 Geländer, Zaunanlagen, Absperrbügel, Fundamente
8.1.2. 91 Fundament aus unbewehrtem Beton bis C 25/30 herstellen 20,000 m3
10 Verrechnungssätze
Vorbemerkungen Die Stundenlohnarbeiten durch Arbeitskräfte und Baugeräte sind nur auf besondere Anordnung des AG ausführen. Die angebotenen Stundensätze werden auch bei Nachtragspositionen berücksichtigt und beinhalten zugehörige Allgemeinkosten. Stundenlohnarbeiten Der Verrechnungssatz für die jeweilige Arbeitskraft umfasst sämtliche Auf- wendungen, insbesondere den tatsächlichen Lohn einschl. vermögens- wirksamer Leistungen mit den Zuschlägen für Gemeinkosten (Sozial- kassen-beiträge, Winterbauumlage und dgl.) sowie Gehaltsnebenkosten und Zuschläge für Überstunden. Zuschläge für Über-, Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit werden nach den jeweils geltenden tariflichen Festlegungen gesondert vergütet. Baugeräte Der Verrechnungssatz für das jeweilige Gerät umfasst sämtliche Aufwend- ungen für den Einsatz, insbesondere Gerätevorhalte- und Betriebsstoffkosten sowie sämtliche Zuschläge einschliesslich der Kosten für den Geräteführer. Der Verrechnungssatz gilt für das zum Zeitpunkt des Abrufes einsatzbereit auf der Baustelle befindliche Baugerät. Vergütet werden die angefangenen Stunden zwischen Einsatzbeginn und -ende, jedoch ohne Reparatur- und Wartungszeiten. Zuschläge für Über-, Nacht-, Sonntags- und Feiertagsarbeit des Geräteführers werden nach den jeweils geltenden tariflichen Festlegungen gesondert vergütet.
10.1 Arbeitskräfte
10.1.1 Arbeitskräfte
10.1.1. 60 Verrechnungssatz für Arbeitskraft Baufacharbeiter (V) 8,000 h
10.1.1. 80 Verrechnungssatz für Arbeitskraft Bauwerker (VII) 8,000 h
10.2 Baugeräte
10.2.1 Baugeräte
10.2.1. 90 Verrechnungssatz für Baugerät LKW 8,000 h
Angebotszusammenstellung Angebotssumme .................................. ./. Nachlass/Rabatt __ __ % .................................. Zwischensumme .................................. ./. Skonto _____ % [Zahlungsziel _____ Tage] .................................. Nettoangebotssumme ................................... + der z.Z gültigen Umsatzsteuer ................................... Bruttoangebotssumme ................................... ================= ________________________ , den _______________ Der Bieter : ____________________________________________ Stempel und rechtsverbindliche Unterschrift Angebote ohne rechtsverbindliche Unterschrift werden bei der Wertung ausgeschlossen! Stamm-LV Stadt Mönchengladbach Version 2017. 01





Los 2 Handdrehschran Los 2 Handdrehschranken
(Auto) Vorbemerkungen zum Leistungsverzeic...
1 Horizontale-Handdrehschranken liefern und montieren
1.1 Horizontale-Handdrehschranken liefern und montieren
Vorbemerkungen Die zum Abbruch ausgeschriebenen Massen können in Klein- und/oder Teilmengen anfallen. Dies ist in den Einheitspreisen entsprechend zu berücksichtigen.
1.1.10 Horizontal-Handschranke Einzelschranke bis 6000mm 2,000 St
1.1.20 Horizontal-Handschranke Doppelschranke bis 6000mm 6,000 St
1.1.30 Horizontal-Handschranke Einzelschranke bis 4000mm 5,000 St
1.1.40 Horizontal-Handschranke Einzelschranke bis 3000mm 4,000 St
1.1.50 Horizontal-Handschranke Einzelschranke bis 2000mm 2,000 St
1.1.60 Horizontal-Handschranke Einzelschranke bis 5000mm 1,000 St
1.1.70 Horizontal-Handschranke Einzelschranke bis 8000mm 1,000 St
Angebotszusammenstellung Angebotssumme .................................. ./. Nachlass/Rabatt __ __ % .................................. Zwischensumme .................................. ./. Skonto _____ % [Zahlungsziel _____ Tage] .................................. Nettoangebotssumme ................................... + der z.Z gültigen Umsatzsteuer ................................... Bruttoangebotssumme ................................... ================= ________________________ , den _______________ Der Bieter : ____________________________________________ Stempel und rechtsverbindliche Unterschrift Angebote ohne rechtsverbindliche Unterschrift werden bei der Wertung ausgeschlossen! Stamm-LV Stadt Mönchengladbach Version 2017. 01
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